Newsletteranmeldung


E-Mail-Adresse*:

anmelden
abmelden

Kontakt
Thomas Moser
Telefon: +43 699 10195197
E-Mail senden
  


dvd teaser

LandLuft Baukulturgemeinde-Preis 2016 – Einreichfrist 10. April 2015

Noch bis zum 10. April 2015 haben sich an diesem renommierten Preis zu beteiligen. Bereits zum 3. Mal machen sich LandLuft und der Österreichische Gemeindebund auf die Suche nach herausragenden Bespielen für kommunale Baukultur. Ausgezeichnet werden wieder Gemeinden und ihre BürgerInnen, die in der Auseinandersetzung mit der Zukunft ihrer Gemeinde, der Herangehensweise an die Gemeindeentwicklung und ihren Ansprüchen an die Qualität des kommunalen Bauens Akzente setzen.

Eindrücke von der Preisverleihung 2012 und Statements von Vertreterinnen und Vertretern aus den prämierten Gemeinden und dem Juryvorsitzenden.

Alle Informationen zum LandLuft Baukulturgemeinde-Preis 2016, eine Dokumentationen der bisherigen Preisträger-Gemeinden sowie die Möglichkeit zur Online-Einreichung finden sich unter www.baukulturgemeinde-preis.at.

Echte Bürgerbeteiligung in Gemeinden

Heute um 19.30 Uhr in Nenzing, Vorarlberg Impulsvortrag von Michael Pelzer, Bürgermeister a.D. von Weyarn, Bayern, und Podiumsdiskussion u.a. mit Josef Mathis, Obmann Zukunftsorte und LandLuft Vorstand.
Josef Mathis: Bürgerbeteiligung braucht Zeit und Geld. Außerdem ist es keine Einbahnstraße. Aber es ist notwendig, weil die Bürger mitdenken. Und die Ergebnisse sprechen für sich. Mehr …

1. Österreichische Baukulturgemeinde-Tage in Haslach

Beginn: Mittwoch 06. Mai 2015, 18 Uhr
Ende: Samstag 09. Mai 2015, ca. 14 Uhr

Ziel der Österreichischen Baukulturgemeinde-Tage 2015 ist es, die Aktivitäten und das baukulturelle Engagement von LandLuft, Haslacher Architekturfrühling und Mühlviertler Region Donau-Böhmerwald zu bündeln. Erfahrungsaustausch zum Thema „Baukultur in der Gemeinde“ und Vernetzung sind genauso Anliegen, wie das Lernen von- und miteinander.
Aus diesem Grund ist auch die Jury-Sitzung zur Nominierungen der Gemeinden für den LandLuft Baukulturgemeinde-Preis 2016 öffentlich: es gibt nämlich keine Sieger oder Verlierer, wenn ein gemeinsames Anliegen im Vordergrund steht.

Weitere Programm-Highlights
– Ausstellungseröffnung „Baukultur in ländlichen Räumen“
– Filmvorführung „Ort schafft Ort“ in Anwesenheit des Filmemachers Robert Schabus
– Auftaktvortrag Architekturfrühling von Prof. Florian Nagler, TU München
– 5. Österr. Netzwerktreffen der Baukulturverantwortlichen aus den Bundesländern
– Diskussionsforum „Baukultur+Gemeinde“
– Baukultur-Exkursion in die Region Donau-Böhmerwald
– musikalische und kulinarische Schmankerl aus der Region

Bei Interesse an einer Teilnahme bitte Anmeldung an:
leader@donau-boehmerwald.info

Veranstaltungsort ist das Vonwiller Areal in Haslach

Einreichung zum LandLuft Baukulturgemeinde-Preis 2016 – ab JETZT!

Bereits zum 3. Mal machen sich LandLuft und der Österreichische Gemeindebund auf die Suche nach herausragenden Bespielen für kommunale Baukultur. Ausgezeichnet werden wieder Gemeinden und ihre BürgerInnen, die in der Auseinandersetzung mit der Zukunft ihrer Gemeinde, der Herangehensweise an die Gemeindeentwicklung und ihren Ansprüchen an die Qualität des kommunalen Bauens Akzente setzen.

Alle Informationen zum LandLuft Baukulturgemeinde-Preis 2016, eine Dokumentationen der bisherigen Preisträger-Gemeinden sowie die Möglichkeit zur Online-Einreichung finden sich unter www.baukulturgemeinde-preis.at.

Einreichfrist: Freitag 10.April 2015

Deutsche Bundesregierung stärkt Entwicklung der Ländlichen Räume

Mit einer hochrangigen Besetzung aus verschiedenen Ministerien unterstreicht die Bundesregierung die im Koalitionsvertrag vereinbarte Schwerpunktsetzung und stärkt ihr Engagement für eine integrierte Entwicklung ländlicher Räume.
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundeslandwirtschaftsminister Peter Bleser: “Ziel dieses Arbeitsstabes ist es, die verschiedenen Maßnahmen der Ressorts zur Entwicklung der ländlichen Räume stärker zu bündeln und Synergien zu nutzen. Eine gute Entwicklung von ländlichen Regionen ist aber nicht alleine durch eine stärkere Koordinierung der Maßnahmen des Bundes zu schaffen, sondern nur gemeinsam mit den Ländern, den Kommunen und den Menschen vor Ort.

Mehr …