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Deutsche Bundesregierung stärkt Entwicklung der Ländlichen Räume

Mit einer hochrangigen Besetzung aus verschiedenen Ministerien unterstreicht die Bundesregierung die im Koalitionsvertrag vereinbarte Schwerpunktsetzung und stärkt ihr Engagement für eine integrierte Entwicklung ländlicher Räume.
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundeslandwirtschaftsminister Peter Bleser: “Ziel dieses Arbeitsstabes ist es, die verschiedenen Maßnahmen der Ressorts zur Entwicklung der ländlichen Räume stärker zu bündeln und Synergien zu nutzen. Eine gute Entwicklung von ländlichen Regionen ist aber nicht alleine durch eine stärkere Koordinierung der Maßnahmen des Bundes zu schaffen, sondern nur gemeinsam mit den Ländern, den Kommunen und den Menschen vor Ort.

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Vortrag von Roland Gnaiger über BASEhabitat

BASEhabitat – Ziele und Programmatik
Dienstag 20. Jänner 2015, 19 Uhr IG Architektur, Gumpendorferstraße 63b 1060 Wien

Roland Gnaiger: Thema sind unsere Projekte im Rahmen von BASEhabitat – unserem universitären Studio für Bauen in Entwicklungsländern. Beim Vortrag wird es weniger um eine vollständige Vorstellung der realisierten Projekte gehen, als um die daraus gewonnenen Erfahrungen – um all jene Konsequenzen für die Gesellschaft, die Architektur generell, für die Architekturausbildung, das Berufsbild und unsere Wertewelten (als ArchitektInnen).

Staatspreisauszeichungen für Zwischenwasser und Lauterach!

In Zwischenwasser wurde der neue wunderbare Kindergarten – mit einem Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2014 ausgezeichnet. Umfassende Sorgfalt im kleinsten Maßstab, zukunftsweisende Werkqualität für ein Haus der Kinder, sowie das vorbildliche Engagement einer Gemeinde als Teil integrativer nachhaltiger Politik, überzeugte die Jury unter Vorsitz von Roland Gnaiger.
Lauterach schließlich konnte in zwei Fällen mit Nominierungen einen Erfolg erzielen: Das neue Verwaltungsgebäude der I+R Gruppe, bei dem auf dem bestehenden Betriebsstandort Verwaltung und Kundenberatung in einem Neubau zusammengefasst werden und das in vielen Aspekten ein Zeichen setzt. Sowie das Wohn- und Bürogebäude Atrium, ursprünglich das „energetisch schlechteste öffentliche Gebäude Vorarlbergs”, bei dem bei der Sanierung 60 % der grauen Energie gespart wurden, die ein Neubau erfordert hätte. Entscheidungen dieser Art sind gelebte Nachhaltigkeit – ein Umgang mit Bestand, der hoffentlich Nachahmer findet, so der Befund der Jury.
Wir gratulieren den beiden LandLuft Baukulturgemeinden sehr herzlich!

Wir trauern um Horst Lechner!

Mit tiefem Schmerz und großer Trauer müssen wir das Ableben unseres lieben Freundes, Kollegen und LandLuft Beiratsmitgliedes Horst Lechner bekannt geben.

Vollkommen unerwartet wurde Horst Lechner am 29. Dezember 2014 durch plötzliches Herzversagen im Alter von 55 Jahren aus dem Leben gerissen. Sein sozialer Einsatz, sein unermüdliches Bemühen für eine bessere Baukultur, die vielen großartigen Vorzeigebauten, die er gemeinsam mit seiner Frau Christine realisieren konnte und nicht zuletzt sein herzlicher und gewinnbringender Humor werden uns für immer ein Vorbild sein.

Horst Lechner ist auch der geistige Vater der LandLuft Baukulturgemeinde-Akademie, die im Zuge der Jahresklausur 2013 in Velden durch seinen Engagement aus der Taufe gehoben wurde (siehe beiliegendes Bild – Horst Lechner bei der sehr humorvollen Schlußpräsentation der „Akademie-Idee” mit leerem Flipchart…) und in der Folge erfolgreich vom LandLuft Team umgesetzt wurde.

In diesen schweren Stunden gilt unser Mitgefühl seiner Frau Christine, die als kongeniale Partnerin das gemeinsame Architekturbüro in Salzburg auch weiterführen wird sowie seinen beiden Söhnen Horst jun. und Paul.
Horst Junior, der Architektur bei Roland Gnaiger in Linz studiert, hat sich auch bereit erklärt, ab sofort in die Fußstapfen seines Vater im LandLuft Beirat zu treten, was uns sehr freut.

Die Beisetzung fand vor kurzem am Friedhof in Salzburg-Aigen statt. Neben einer Kranzspende waren auch einige Vorstands- und Beiratsmitglieder von LandLuft am Weg zu Horsts letzter Ruhestätte vertreten.

HORST, WIR VERMISSEN DICH!

Jetzt bewerben! Baukultur konkret in ländlichen Räumen, Klein- und Mittelstädten Deutschlands

Im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) sucht das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt-, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit (BMUB) Personen, Vereine, Initiativen oder Organisationen, die in Form von Modellprojekten am Forschungsvorhaben „Baukultur konkret“ teilnehmen wollen. Das Forschungsprojekt setzt sich mit der Baukultur im ländlichen Raum auseinander und unterstützt Projekte, die die ländliche Baukultur fördern.

Die Pilotphase, in der drei Initaitiven in Baiersbronn/Baden-Württemberg, Dingden/Nordrhein-Westfalen und Bischofswerda/Sachsen in ihrer baukulturellen Weiterentwicklung exemplarisch unterstützt wurden, ist mittlerweile abgeschlossen. Für die Folgejahren 2015 und 2016 werden noch weitere Initiativen gesucht, die sich gemeinschaftlich mit einer qualitätsvoll gestalteten, baulichen Umwelt auseinandersetzen möchten.

Interessierte Baukultur-Initiativen finden weitere Informationen sowie die Eingabemaske zur online-Bewerbung unter BBSR Homepage – Forschungsfelder – Baukultur konkret und http://www.baukulturinitiative.de/projektaufruf.html

ARGE Baukultur konkret
Büro für urbane Projekte
Alanus Hochschule für Kunst undGesellschaft
LandLuft Verein zur Förderung von Baukultur in ländlichen Räumen