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vauhochdrei: Tag der Raumordnung II

Nach dem erfolgreichen Tag der Raumordnung I mit Beispielen aus der Schweiz veranstaltet vau | hoch | drei den zweiten Tag der Raumordnung mit dem Länderschwerpunkt Tirol und Südtirol.

Dienstag, 23. Jänner 2018, 16 Uhr
Raiffeisen Forum Friedrich Wilhelm, Rathausplatz 8, 6850 Dornbirn

Peter Hollmann, Leiter der Abt. Raumplanung im Amt der Tiroler Landesregierung: Planungsrechtliche Rahmenbedingungen

Architekt Christoph Mayr Fingerle, Bozen: Raumplanung & Architektur in Südtirol

Andreas Lotz, Ingenieurkonsulent für Raumplanung, Innsbruck und Pettneu: Baulandmobilisierung: Welche Instrumente haben wir und welche müssen wir noch erfinden?

Diskussionsmöglichkeit mit den Referenten sowie Joachim Alge, geschäftsführender Gesellschafter der i + R Gruppe, Lauterach

vauhochdrei: Tag der Raumordnung II

LandLuft in Sonthofen

Ausstellung zum LandLuft Baukulturgemeinde-Preis in Sonthofen

Die Ausstellung zum Baukulturgemeinde-Preis 2016 wandert durch die Allgäuer Regionen und macht in Sonthofen bereits an ihrer 7. Station Halt. In Sonthofen dreht sich die aktuelle baukulturelle Diskussion um die Nachnutzung von zwei ausgedehnten Kasernenarealen. Wesentlicher Impulsgeber für eine zukunftsorientierte Auseinandersetzung ist die Initiative Baustelle Sonthofen. Sie wurde im Rahmen unseres Forschungsprojektes Baukultur konkret in ihrem Gründungsprozess begleitet und hat schon damals auf die großen Chancen aber auch Herausforderungen durch das Freiwerden zentrumsnaher Kasernenareale im bevorstehenden Stadtumbau hingewiesen.

Ausstellungseröffnung im ehemaligen Modemarkt `Eisel` neben Kino Filmburg, Sonthofen
5. November 2017, 10.30 Uhr
Filmmatinee `Ort schafft Ort – Wie Baukultur Menschen und Orte verändert`
Eintritt frei, danach Spätschoppen mit Weißwürsten
Ausstellungsdauer bis 19. November 2017

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:
Stadtgespräch 03
16.11. 2017, 19 Uhr
Thema: Konversion und Baukultur in Sonthofen

Kasernenführung
9.11. 2017 ab 13 Uhr
Ausstellung Sonthofen

Eine Veranstaltung des Architekturforum Allgäu in Kooperation mit der Baustelle Sonthofen und der Stadt Sonthofen.
flyer baukulturgemeindepreis sonthofen

Ausstellung Sonthofen

LandLuft in Memmingen

Ausstellung zum LandLuft Baukulturgemeinde-Preis in Memmingen

Die Ausstellung zum Baukulturgemeinde-Preis 2016 wandert durch die Allgäuer Regionen und macht in Memmingen bereits an ihrer 6. Station Halt. Memmingen wurde 2016 für die Innenstadtentwicklung mit einem Preis ausgezeichnet. 
Dieses Mal gibt die Ausstellung den Rahmen für Veranstaltungen zum Thema Wer gestaltet unsere Stadt?.

Ausstellungseröffnung in der Kulturwerkstatt Memmingen
Schweizerberg 10, 87700 Memmingen
Eröffnung am 6. Oktober 2017, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 
6. Oktober bis 2. November 2017

Einladungsfolder LandLuft Baukulturgemeinde-Preis in Memmingen/Allgäu
Pressebericht LandLuft Memminger Zeitung

Ausstellung Memmingen

Zivilgesellschaftliches Engagement für den Ort

Offene Werkstatt Baukultur
Zivilgesellschaftliches Engagement für den Ort
24. Oktober 2017, 13 Uhr bis 25. Oktober 2017, 14 Uhr
Konsumzentrale Leipzig, Industriestraße 85-95, 04229 Leipzig

Baukultur wird von vielen Akteurinnen und Akteuren umgesetzt und vermittelt – besonders die zivilgesellschaftliche Ebene gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. Initiativen, Vereine und Privatpersonen setzen sich ehrenamtlich dafür ein, die Qualität der gelebten Umwelt in ihrem Ort zu erhöhen. Die Unterstützung dieses zivilgesellschaftlichen Engagements gehört zu den Zielen der Baukulturpolitik des Bundes.

Die Offene Werkstatt Baukultur in Leipzig widmet sich der Frage, wie zivilgesellschaftliche Baukulturinitiativen noch weiter gefördert werden können. Ziel der Veranstaltung ist es, das Engagement für Baukulturthemen  durch das „Enabling“ von Initiativen und einen Austausch auf Augenhöhe innerhalb eines Open-Space-Formats zu stärken.
Die Offene Werkstatt Baukultur richtet sich an alle Initiativen, die sich für die Entwicklung ihres Lebensumfelds einsetzen, ob über gemeinschaftliches Bauen, über Kunstprojekte und Interventionen, die Gestaltung von (Lebens)Räumen, die Rettung von Bauschätzen, die Bespielung von Leerständen oder über Workshops und Beteiligungsverfahren.

Die Werkstatt findet an zwei halben Tagen in der Konsumzentrale Leipzig statt.
Zwei Keynotevorträge eröffnen den ersten Tag und zeigen auf, wie vielfältig baukulturelles Engagement in Stadt und Land wirken kann. Anschließend präsentiert das Forschungsteam Baukultur konkret Ergebnisse aus dem gleichnamigen Forschungsprojekt des BMUB / BBSR. Im „Blitzlichtgewitter“ stellen gleich sieben inspirierende Initiativen sich und ihre Arbeit vor und zeigen beeindruckende Projekte, mit denen sie vor Ort viel bewegt haben. Das Abendprogramm bildet eine Führung durch die Baumwollspinnerei Leipzig inkl. Kinobesuch und gemeinsamen Abendessen.
Der zweite Tag widmet sich der Kernfrage der Werkstatt: Was brauchen Baukulturinitiativen, um am besten arbeiten zu können? Welche Rahmenbedingungen könnten ihre Arbeit vor Ort, ob in ländlichen Räumen oder in der Stadt am besten unterstützen? Welche (Projekt)Ideen bringen Initiativen selbst mit, wie sähe eine ideale Förderung aus ihrer Sicht aus? Herzstück des Programms ist der Open Space, bei dem die Teilnehmer ihre Ideen untereinander, mit Vertretern des Bundes, mit Expertinnen und Experten und Studierenden diskutieren und entwickeln können.

Darüber hinaus geht es auch darum, den Teilnehmenden den geeigneten Rahmen zu bieten um sich zu vernetzen, neue Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu diskutieren. Die Erkenntnisse sollen die tägliche Arbeit der Initiativen vor Ort bereichern, inspirieren und die Grundlage für weitere Aktivitäten des Bundes bilden.

Offene Werkstatt Baukultur, Leipzig

Bau(kultur)stelle Land eröffnet!

Die Eröffnung der LandLuft Wanderausstellung “Baukultur gewinnt!” führte nicht nur etliche Baukultur-Masterminds aus Thüringen in den Eiermannbau nach Apolda. Die ermutigende Erkenntnis “Wenn andere das geschafft haben, kann uns das auch gelingen!” beflügelte sowohl Birgit Keller, Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, als auch Gerd Zimmermann, Vorsitzender Stiftung Baukultur Thüringen und Hans-Gerd Schmidt, Präsident Architektenkammer Thüringen in ihren Zukunftsideen für den ländlich geprägten Freistaat.

Intensiv diskutierten sie unter der Moderation von Ulrike Rose mit Architekt Florian Kirfel-Rühle aus Bedheim und Josef Mathis, dem langjährigen Bürgermeister der Baukulturgemeinde Zwischenwasser, über aktuelle baukulturelle Herausforderungen in Thüringen. Im Fokus stand schließlich die Erkenntnis, dass nur qualitätsorientierte Zukunftsstrategien wie in den Vorzeigekommunen der Ausstellung die Herausforderungen bewältigen ließen.

Über den Hoffnungsträger Tourismus für eine Baukultur Made in Thüringen als auch darüber, was es für eine ländliche Baukultur in Thüringen wirklich braucht, wird in zwei weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung weiterdiskutiert.

Ausstellungseröffnung im Eiermannbau in Apolda