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„Jetzt war ich dort, jetzt versteh ich‘s.“

Exkursion in die Baukulturgemeinde Ottensheim
im Rahmen von drent&herent

Freitag, 28. September 2018
Beginn: 12 Uhr
Treffpunkt: Greisslerei Forster, Linzer Straße 12, 4100 Ottensheim
Dauer bis ca. 19 Uhr
Selbstständige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich.

Programm Exkursion Ottensheim drent&herent
Anmeldung:
Wir bitten um schriftliche Anmeldung an doris@landluft.at
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Die Anmeldung ist verbindlich.

Bei der Exkursion tauchen wir ein in die baukulturelle Vorzeigegemeinde Ottensheim in der Nähe von Linz. Wir tauschen uns aus zu Ortskernentwicklung, Sanierung öffentlicher Gebäude und Nutzungsmischung als zukunftsfähigen Umgang mit Leerstand. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von den Erfolgsgeheimnissen verantwortlicher Akteurinnen und Akteure und lernen im direkten Austausch kennen, wie persönliche Überzeugung zu einem wirksamen Impuls im Gemeindeleben werden kann.

Die Exkursion ist Teil der INTERREG-Initiative “drent & herent” und wird im Rahmen einer Kooperation zwischen LandLuft und der bayerischen Schule der Dorf- und Landentwicklung veranstaltet.

Baukultur gewinnt! in Olpe, Südwestfalen

Nach dem Start der Tour durch Südwestfalen in Meschede wird die LandLuft Wanderausstellung “Baukultur gewinnt!” in Olpe präsentiert.

Eröffnung der LandLuft Wanderausstellung
Donnerstag, 13. September 2018, 16–18 Uhr
Sparkasse – Kundenhalle
Westfälische Straße 9, 57462 Olpe

Baukultur hat einen hohen Stellenwert in Südwestfalen

Die Ausstellung „Baukultur gewinnt!“ wird im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes „Baukultur und Tourismus – Kooperation in der Region“ gezeigt, an dem sich auch das Sauerland als Modellregion beteiligt. Die südwestfälischen Städte und Gemeinden sollen ermutigt werden, sich intensiver mit kommunaler Baukultur und den damit verbundenen Chancen für die eigene Zukunft zu beschäftigen.

Denn Tourismus funktioniert nicht ohne ansprechendes bauliches Umfeld, das geschaffen wird durch eine qualitative Gestaltung öffentlicher Bauten und Plätze, von Wirtschaftsgebäuden bis zu privaten Häusern – egal ob die Gebäude alt oder neu sind. Vor dem Hintergrund ist auch die Entwicklung einer “Baukultur-Charta“ für unsere Region geplant.

Programm am 13. September 2018

Peter Weber, Bürgermeister Stadt Olpe
Dieter Kohlmeier, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Olpe -Drolshagen-Wenden
Dr. Stephanie Arens, Südwestfalen Agentur

Baukultur gewinnt! Beispiele zukunftsfähiger Gemeindeentwicklung in Österreich und Deutschland
Thomas Moser, Baukulturvermittler, Vorstand Verein LandLuft e.V.

Regionale Baukultur: Chancen und Potenziale für eine nachhaltige Standortentwicklung
Patrick Schreib, Tourismusdirektor Baiersbronn, Baden-Württemberg

Baukultur gewinnt! in Meschede, Südwestfalen

Die LandLuft Ausstellung “Baukultur gewinnt!” wandert bis Ende Oktober 2018 durch die Region Südwestfalen.

Zum Auftakt wird die Ausstellung bis zum 12. September in Meschede präsentiert. Veranstaltungsort ist die imposante Abtei Königsmünster. Dort soll ein regionaler Dialog in Gang gebracht werden, der folgende Ziele verfolgt:
- ein Grundverständnis für das Thema Baukultur in all seinen Facetten entwickeln.
- für den Umgang mit regionalen Materialien, Farben und Formen und gutem Handwerk sensibilisieren.
- ein Netzwerk bilden, das auch berät, und eine Sauerland-Baukultur-Charta als baukulturelle Leitplanke vorbereitet, die den Kommunen einen echten Mehrwert bietet.
- Baukultur als Querschnittsthema in den weiteren Gestaltungprozess der Region einfließen lassen.

Die Ausstellung unterstützt den Akteurskreis „Sauerland-Baukultur“ (u.a. Stadt Arnsberg+Sauerland-Tourismus+Südwestfalen-Agentur+Sauerland-Initiativ) in seinen Aktivitäten. In dem vom Bund geförderten Modellvorhaben „Sauerland-Baukultur | Strategien für den Tourismus“ soll eine stärkere Verbindung von Baukultur und Tourismus erreicht werden. Die Verständigung auf Baukultur als regionales Potenzial kann dabei zu einer echten Attraktivitätssteigerung für eine lebendige Region führen und unterstützt damit auch die touristische Markenbildung.

Ab 13. September wird die Ausstellung in Olpe gezeigt und wandert dann nach Siegen, wo sie bis zum 26. Oktober 2018 zu sehen ist.

Programm am 24. August in Meschede, Abtei Königsmünster

Begrüßung und Impuls: Regierungspräsident Hans-Josef Vogel

Diskussion: Sauerland-Baukultur – wo steht die Region? Mit Prof. Sabine Keggenhoff (Keggenhoff | Partner), Michael Arns (Vizepräsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen), Thomas Vielhaber (Stadt Arnsberg)

Ausstellungseröffnung „Baukultur gewinnt! Zukunftsfähige Gemeindeentwicklung in Österreich und Deutschland“, Thomas Moser, Vorstand LandLuft e.V. Österreich
Impuls: Roland Gruber, Vorstandsvorsitzender LandLuft e.V. Österreich

Präsentation:  Entwurf der „Sauerland-Baukultur-Charta“

Moderation: Prof. Dr. Schröteler-von Brandt

Austausch und Diskussion

Eröffnung der LandLuft Ausstellung in der Abtei Königsmünster, Meschede

Europäischer Dorferneuerungspreis 2018 geht nach Hinterstoder

Der Europäische Dorferneuerungspreis 2018 geht nach Hinterstoder, Oberösterreich.
Von einer internationalen, interdisziplinären Jury wurde Hinterstoder, Oberösterreich zum Sieger im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2018 unter dem Motto „we!ter denken“ gekürt.

Neben Hinterstoder, das bereits 2009 mit dem LandLuft Baukulturgemeinde-Preis ausgezeichnetet wurde, sind drei weitere prämierte Baukulturgemeinden im Fokus: Hofgarten im Osttiroler Defereggental, Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich sowie Fliess. Die Tiroler Vorzeigekommune erhielt im Vorjahr den Europäischen Dorferneuerungspreis und ist damit Austragungsort der Preisverleihung im September 2018.

Der Entwicklungsprozess „talaufwärts – vom Schlusslicht zum Vorzeigeort“ hat in der rund 930 Einwohner/innen zählenden Gemeinde bereits im Herbst 1991 begonnen. Die zentralen Erfolgsfaktoren des integrierten und ganzheitlichen Entwicklungsprozesses in Hinterstoder sind konsequente und aktive Bürgerbeteiligung, zahlreiche kreativ und kooperativ mitgestaltende Akteure sowie das Selbstverständnis, mit dem Nachhaltigkeit, Innovation und Modernität verfolgt und gelebt werden.

Mit dem Ziel, für Bewohner/innen wie auch für Gäste ein Mehr an Lebensqualität zu verwirklichen, hat die Gemeinde 1994 mit der dorfgerechten Umgestaltung der Durchgangsstraße sowie mit der Schaffung von attraktiven Dorfplätzen oder Begegnungspunkten im Ortskern begonnen. Die Bestellung eines externen Architekten und Ortsplaners und insbesondere die Organisation von Architektur-Wettbewerben als Novum der Hinterstoderer Gemeindepolitik führten zu mehr Qualität bei kommunalen Gestaltungsfragen sowie zu neuen Formen von Partnerschaft und strategischer Zusammenarbeit. In diesem Geiste entstanden mehrere baukulturelle Highlights wie das preisgekrönte Veranstaltungszentrum Höss-Halle und das Vereinshaus.

Wie geht gute Raumentwicklung?

drent & herent
Einblicke aus OÖ und Bayern
Vorträge und Workshop beim Landinger Sommer, Hinterstoder
Freitag, 20. Juli 2018
10 bis 13 Uhr

Die Bedeutung ländlicher Regionen für Leben und Arbeiten, Wirtschaft und Kultur in Österreich und Bayern ist enorm. Sie sind die Basis für Lebensmittel und Energieversorgung, bieten Raum für Erholung und sind Lebens- Arbeits- und Kulturraum für ihre Bewohnerinnen und Bewohner.
In einem Workshop widmen wir uns der Raumentwicklung in ländlichen Regionen und Gemeinden und betrachten diese grenzübergreifend für Oberösterreich und Bayern. Dabei liegt der Fokus darauf, herauszufinden, welche Treiber für eine negative Entwicklung massgeblich sind und welche Maßnahmen es für eine positive Entwicklung braucht.
Der Workshop ist Teil der INTERREG-Initiative “drent & herent” und wird im Rahmen einer Kooperation zwischen LandLuft und der bayerischen Schule der Dorf- und Landentwicklung veranstaltet.

Drent&Herent Gemeindeentwicklung Programm