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Baukulturgemeinde-Preis 2009
  • Gemeinde

    Langenegg
  • Region

    Vorarlberg
  • Auszeichnung

    Anerkennung
  • Einwohner

    1.098
  • Gemeinde-Fläche

    10,47 km2

Projektdaten & Texte: Stand 2009

In Langenegg sind seit 1993 äußerst ambitionierte baukulturelle Prozesse im Laufen. Kern der, von der Gemeinde initiierten Maßnahmen ist die Bildung eines Ortszentrums. Ein Mehrzweckgebäude mit Kindergarten, Dorfladen (auf Vereinsbasis) und Café deckt ein wichtiges Angebot an kommunaler Infrastruktur ab und nimmt sowohl architektonisch als auch städtebaulich höchst sensibel Bezug zum Umfeld auf. Dieser Verdichtungsprozess wirkt in baulicher Hinsicht, ist aber darüber hinaus mit sozialen und ökologischen Ansprüchen verknüpft.

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Jetzt kann man das Ortszentrum auch ohne Beschilderung erkennen.

Georg Moosbrugger, Bürgermeister; Mario Nußbaumer, Energiebeauftragter der Gemeinde; Gebhard Bechter, Vizebürgermeister

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Alle Entscheidungen wurden nach sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten getroffen und natürlich auch nach der Ästhetik.

Georg Moosbrugger, Bürgermeister

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Wir beraten die Leute möglichst früh, noch bevor sie einen Bauplan haben.

Mario Nußbaumer, Energiebeauftragter der Gemeinde

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Es geht um die Funktion und nicht um die Form – die wird akzeptiert, auch wenn es ungewohnt ist.

Gebhard Bechter, Vizebürgermeister

Wobei im Falle von Langenegg das Thema Zukunftsstrategien für die kommunale Energieversorgung generell im Vordergrund steht und bereits entsprechend gewürdigt wurde. Die Gemeinde ist Österreichsieger im e5-Prozess. In Langenegg decken sich soziale, ökologische und bauliche Maßnahmen in qualitativer Hinsicht bzw. in ihren kulturellen Ansprüchen.