Jury

Fachleute aus Baukultur, Kommunalpolitik, Raumplanung, Architektur, Freiraumplanung, Klimaschutz und Interessenvertretung bilden die Jury

© Thomas Müller

Der Aufbruch ins Bestehende ist das, was wirklich Innovation erfordert.

Katja Fischer, Geschäftsführende Vorständin Stiftung Baukultur Thüringen (Vorsitz Jury)

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Umbaukultur bedeutet nicht Verzicht, sondern die Chance, Neues zu schaffen, indem Zukunft und Tradition vereint werden.

Daniel Fügenschuh, Präsident Bundeskammer der Ziviltechniker:innen

© LandLuft / Maria Kirchner

Ob in einer Gemeinde Baukultur stattfindet, ist eine Frage des politischen Willens. Und je mehr man die Bürger mit ins Boot holt, desto leichter geht es.

Arnold Hirschbühl, Bürgermeister a.D. Baukulturgemeinde Krumbach

Verfahren

In einem mehrstufigen Verfahren wählt die Jury die zukünftigen Baukulturgemeinden

2-monatige Einreichphase für österreichische Gemeinden mittels Einreichbogen. Nach Einreichschluss beurteilt die Jury alle Unterlagen und nominiert Gemeinden für die zweite Stufe.

Die rund 12 nominierten Gemeinden werden gebeten als Vorbereitung auf das Juryhearing einen erweiterten Einreichbogen sowie zusätzliche Unterlagen einzureichen.

Das Hearing ist Bühne für die innovativsten Gemeinden Österreichs. Die hochkarätige Jury (Kernjury + erweiterte Jury) wählt rund 8 Finalistinnen aus, die in die Endauswahl kommen und bereist werden.

Die Kernjury besucht die Finalistinnen vor Ort, besichtigt Projekte, lernt Beteiligte kennen und entscheidet im Anschluss über Preisträgerinnen und Anerkennungen. Ein Redaktionsteam dokumentiert und sammelt Material für Medienarbeit, Buch und Ausstellung.

Die Bundeshauptstadt rollt Österreichs Vorzeigegemeinden den roten Teppich aus. Preisträgerinnen und Anerkennungen werden feierlich ausgezeichnet – die Publikation und Wanderausstellung „Nutzen, was da ist!“ erstmals präsentiert. Ein vorgelagertes Symposium dient der Vernetzung und dem Wissensaustausch.

© Lupi Spuma
© Lupi Spuma